- NZG
- 2004
- Heft 20 (Seite 929-976)
- Dokumentation
- BMJ: Bericht über die Entwicklung der Stimmrechtsausübung in börsennotierten Aktiengesellschaften in Deutschland seit Inkrafttreten des Namensaktiengesetzes am 25. 1. 2001
- 1. Erwartungen erfüllt
- 2. Proxy-Voting kompensiert Rückgang der Bankenvollmachten zum Teil
- 3. Niedrige Hauptversammlungspräsenzen
- 4. Ersetzung von Papier durch Elektronik
- 5. Die zahlenmäßige Entwicklung der Namensaktiengesellschaften
- 6. Die Entfristung der Dauervollmachten
- 7. Die Hinterlegung der Aktien (§ 123 AktG)
- 8. Die elektronische Erteilung der Stimmrechtsvollmacht
- 9. Die Entwicklung der Aktionärsvereinigungen
- 10. Rechtspolitische Konsequenzen und Ausblick
- 11. Langfassung des Berichts
- A. Bericht über die ausgewerteten Stellungnahmen der Verbände
- 2. Hauptversammlungspräsenzen
- 3. Vollmachtsstimmrecht der Banken
- 4. Ausländische Aktionäre
- 5. Proxy-Voting
- 6. Elektronische Stimmrechtsausübung
- 7. Elektronische Zusendung von Unternehmensmitteilungen
- 8. Aktionärsvereinigungen
- B. Zusammenfassung und Bewertung
- C. Folgerungen für die weitere Gesetzgebung
- Handelsrechtsauschuss des Deutschen Anwaltvereins: Stellungnahme zu dem Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Einführung der Europäischen Gesellschaft (SEEG)
- BMJ: Bericht über die Entwicklung der Stimmrechtsausübung in börsennotierten Aktiengesellschaften in Deutschland seit Inkrafttreten des Namensaktiengesetzes am 25. 1. 2001
- Dokumentation
- Heft 20 (Seite 929-976)
- 2004